Das TAFF-Ausbauhaus

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  • Tondachziegel

    Dachziegel aus Ton sind Tradition. Seit Jahrhunderten werden sie nach einem nahezu unveränderten Prinzip gefertigt. Die gepressten Ziegelrohlinge erhalten im Feuer bei ca. 1.000 °C Struktur und Härte. Das macht sie robust und haltbar – und außerdem wesentlich schöner als Dachsteine aus Beton.

  • Fenster

    Es werden Fenster mit einer 3-Scheiben-Isolierverglasung verbaut. Der U-Wert der Verglasung beträgt hier höchstens 0,6 W/m2K. Als Profil kommt das hochwertige Gealan S 9000 mit einer Einbautiefe von 82,5 mm zum Einsatz.

  • Rollläden mit Aluminium-Panzer

    Zu nahezu allen Fenstern gehören Rollläden. In Deinem TAFF-Haus mit Aluminiumpanzer – stabil und langlebig. Die gedämmten Unterputz-Aufsatzrollladenkästen sind in die Außenwände integriert. Durch ihr geringes Gewicht und eine hohe Witterungsbeständigkeit begeistern Aluminium-Rollladenpanzer ihre Nutzer.Sie sind viel langlebiger und stabiler als Rollläden aus Kunststoff. Regen, Schnee oder Hagel machen ihnen deutlich weniger aus. Auch der Einbruchschutz spricht für dieses Material: Es schreckt Langfinger deutlich stärker ab. Die einzelnen Kammern der Lamellen wirken wärmedämmend und tragen so zur guten Energiebilanz des Hauses bei.

  • Wandaufbau

    Für das Holzständerwerk wird Konstruktions-vollholz mit einer Stärke von 200 mm verwendet. Außen kommen Holzweichfaserplatten als Putz-trägerplatte zum Einsatz. Steinwolle in den Zwischenräumen des Ständerwerkes sorgt für optimale Wärmedämmung und vollflächig verklebte OSB-Platten für Winddichtigkeit. Für Installationen steht eine Ebene von 60 mm zur Verfügung. Der U-Wert (Wärmedurchgangs-koeffizient) der Außenwand beträgt 0,132 W/m2K und die Gesamtstärke ca. 37 cm.

  • Thermo-Bodenplatte

    Die Bodenplatte Deines TAFF-Haus® ist eine Stahl-betonbodenplatte mit integrierter Fußbodenheizung. Eine dämmende Schicht aus extrudergeschäumten Polystyrol-Hartschaumplatten (XPS) wird seitlich und unterhalb der Bodenplatte verlegt. Bodenbelag darauf und fertig. Kein Innenputz, kein Mauermörtel, kein Estrich – so entsteht erst gar keine Baufeuchte. Auch im Obergeschoss wird ein Trockenestrichsystem verwendet. Lange Trocknungszeiten gehören der Vergangenheit an.